Lösung: Nutzung der intelligenten Flusskontrollmechanismen von DeepLX
Der 429-Fehler, der bei herkömmlichen Übersetzungs-APIs auftritt, ist hauptsächlich auf die strikte Ratenbegrenzung der offiziellen Schnittstelle zurückzuführen. deepLX löst dieses Problem grundlegend durch einen dreifachen technischen Ansatz:
- Intelligentes Proxy-RoutingDas System wechselt automatisch zwischen mehreren Proxy-Endpunkten, um eine Überlastung einer einzelnen Schnittstelle zu vermeiden.
- FusionsmechanismusWenn ein Agent-Endpunkt anormal reagiert, schaltet er automatisch auf den Standby-Knoten um (der Schwellenwert ist standardmäßig auf 3 Ausfälle innerhalb von 5 Sekunden eingestellt).
- Exponential-Backoff-AlgorithmusDynamische Wartezeit-Wiederholungsstrategie für fehlgeschlagene Anfragen (Formel: baseDelay * 2^attempt)
Spezifische operative Empfehlungen:
- Für die Nutzung des öffentlichen Dienstes ist keine besondere Konfiguration erforderlich, die 20 eingebauten Proxy-Knoten sind bereits automatisch vorhanden.
- Die Selbstbereitstellung kann in src/lib/config.ts geändert werden:
- PROXY_URLS (Proxy-Instanz hinzufügen)
- CIRCUIT_BREAKER_THRESHOLD (Einstellung des Schwellenwerts für die Sicherung) - Für Hochfrequenzszenarien wird empfohlen, RATE_LIMIT_DURATION von der Standardeinstellung 60000ms auf 30000ms anzupassen.
Praktische Tests zeigen, dass diese Lösungsansätze die 429 Fehlerquote von der offiziellen API von 121 TP3T auf unter 0,31 TP3T senken können.
Diese Antwort stammt aus dem ArtikelDeepLX: kostenlose Dienste DeepL und Google Translate APIDie































