Die MCP.so-Plattform löst das Problem der Datensilos bei KI-Assistenten durch ein standardisiertes Protokollverbindungsschema effektiv. Herkömmliche KI-Assistenten wie Claude können in der Regel nur Informationen aus der eingebauten Wissensdatenbank verarbeiten. Über die von MCP.so bereitgestellten Server können sie jedoch problemlos mit externen Datenquellen und Werkzeugsystemen verbunden werden. Zu den in der Plattform enthaltenen Servern gehören unter anderem: Dateisystemserver (mcp-server-filesystem), GitHub-Integrationsserver (mcp-server-github), PostgreSQL-Datenbankserver (mcp-server-postgres) und so weiter.
Was die technische Umsetzung betrifft, so stellt das MCP-Protokoll einen sicheren Datenkanal her, und der KI-Client muss lediglich die Serveradresse konfigurieren, um die Funktionalität zu erweitern. Nach der Verbindung mit dem GitHub-Server können Nutzer beispielsweise Claude direkt "meine GitHub-Repositories auflisten" lassen, während der herkömmliche Weg ein komplexes API-Docking erfordert. Diese Verbindung gewährleistet nicht nur die Datensicherheit (sensible Informationen werden auf dem lokalen Server gespeichert), sondern verringert auch die technische Schwelle erheblich.
Diese Antwort stammt aus dem ArtikelMCP.so: 1000+ MCP-Dienste suchen und teilen CommunityDie































