Das Sicherheitssystem von Brainfork
Als datenschutzorientierte Wissensplattform verwendet Brainfork Verschlüsselungsstrategien auf militärischem Niveau:
- End-to-End-VerschlüsselungAlle Daten werden mit einer AES-256-Verschlüsselung für die Übertragung und Speicherung verschlüsselt, wobei der Schlüssel nur im Besitz des Benutzers ist.
- Das Null-Wissen-PrinzipServer können die Inhalte der Nutzer nicht entschlüsseln, und auch die Entwickler der Plattformen haben keinen Zugriff auf die Rohdaten.
- Notfall-FusionsmechanismusBreak-Glass": Die Funktion "Break-Glass" beendet sofort alle externen API-Verbindungen.
Die praktische Anwendung umfasst einen dreifachen Schutz: 1) automatische Verschlüsselung von fragmentiertem Speicher beim Importieren von Daten; 2) KI-Tool-Aufrufe müssen das Verschlüsselungs-Gateway passieren; 3) die Freigabe von Inhalten unterstützt eine fein abgestufte Berechtigungskontrolle. So kann beispielsweise für die Freigabe von Projektdokumenten die Berechtigung "nur zur Ansicht" festgelegt werden, und die Gültigkeitsdauer von Links kann individuell angepasst werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Tools wie Notion ist der Brainfork-Schlüssel völlig benutzerunabhängig, so dass selbst bei einem Einbruch in den Server die Daten nicht wiederhergestellt werden können.
Diese Antwort stammt aus dem ArtikelBrainfork: Aufbau eines MCP-Servers für persönliche KI-WissensplattformenDie
































