Die ursprünglichen Hill Charts von Basecamp verwenden eine biphasische Dimension, um den Missionsstatus anzuzeigen:
- Bergauf-Etappe (linke Seite)Je näher an der Spitze des Berges, desto größer ist die Unsicherheit. Für diese Phase wird eine "blaue Markierung" empfohlen, die die aktuellen Risikopunkte und anstehenden Entscheidungen widerspiegelt.
- Abfahrtsetappe (rechte Seite)Zeigt die Programmdurchführung und -erfüllung an, wobei ein höherer Grad der Fertigstellung näher am unteren Rand liegt. Anstelle von "grünen Markierungen" könnten auch spezifische Prozentsätze der Fertigstellung oder verbleibende Arbeitsstunden angegeben werden.
Es gibt drei wesentliche Unterschiede im Vergleich zu den traditionellen Burnout-Tabellen:
- Philosophische UnterschiedeBurnout-Diagramm: Das Burnout-Diagramm konzentriert sich nur auf den Arbeitsaufwand, während das Hill-Diagramm die kognitiven Prozesse betont - die Schwierigkeit bei vielen Aufgaben (z. B. bei der Anforderungsanalyse) besteht eher darin, sie "herauszufinden", als sie "zu erledigen".
- RisikowarnungWenn eine Mission über einen längeren Zeitraum in der Aufwärtsphase (links vom Gipfel) stagniert, löst das System eine gelbe Warnung aus, dass möglicherweise Ressourcen zum Eingreifen benötigt werden, und zwar 2-3 Arbeitstage früher als die Überfälligkeitswarnung für die Burnout-Karte.
- Kooperative FührungDie Teammitglieder können die Lage der Hügel kommentieren (z. B. "bei der Technologieauswahl steckengeblieben"), und dieser Kontext wird unterhalb des Diagramms in einer Entscheidungsnotiz angezeigt.
In der Praxis empfiehlt es sich, die Hügelkarte mit der Aufgabenliste zu verknüpfen - beim Ändern des Aufgabenstatus fragt das System "Wo ist die aktuelle Position auf dem Hügel?". Dieser doppelte Erfassungsmechanismus eignet sich besonders für kreative und F&E-Projekte.
Diese Antwort stammt aus dem ArtikelBasecamp: ein Online-Tool für Projektmanagement und TeamzusammenarbeitDie































