4o-ghibli-at-home erreicht einen branchenführenden Datenschutz durch eine vollständig lokalisierte Betriebsarchitektur. Im Gegensatz zu den meisten KI-Tools, die auf Cloud-Dienste angewiesen sind, wird die Bildverarbeitungspipeline des Tools vollständig auf dem Endgerät des Nutzers ausgeführt: vom Hochladen des Rohbildes über das Laden des FLUX.1-Modells bis hin zur Erstellung des stilisierten Kunstwerks finden alle Berechnungsprozesse in der lokalen Umgebung statt.
Aus der technischen Dokumentation geht hervor, dass das Projekt ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept verfolgt: Erstens werden die Kernalgorithmen in einer isolierten virtuellen Python-Umgebung ausgeführt; zweitens wird der Hugging Face-Token-Authentifizierungsmechanismus verwendet, um sicherzustellen, dass die Modell-Downloads sicher sind; und am wichtigsten ist die Datenverarbeitungsstrategie - die Originalbilder und die erzeugten Zwischendateien werden in einem temporären Verzeichnis gespeichert und nach Abschluss der Verarbeitung automatisch gelöscht. Im Vergleich zu Online-Diensten, die das Hochladen von Daten auf Server von Drittanbietern erfordern (z. B. kommerzielle Anwendungen wie Prisma), eignet sich dieses Design besonders für die Verarbeitung von Fotos mit sensiblem Inhalt, wie z. B. Ausweise, medizinische Bilder oder private Lebensdaten.
Das Entwicklerteam versprach in den GitHub-Problemen, die Datenschutzfunktionen weiter zu verbessern, und plant für zukünftige Versionen die Einführung eines In-Memory-Computing-Modells, um Schreibvorgänge auf der Festplatte zu vermeiden.
Diese Antwort stammt aus dem Artikel4o-ghibli-at-home: lokal laufendes Bildkonvertierungsprogramm im Ghibli-Stil》






























